Nach dem Frühstück und dem Auschecken verließen wir Pisa in Richtung Rom und dieses Mal nicht über die Autobahn. Wir wollten uns die Maut sparen und sind daher über die "Bundesstraßen" gefahren.

Gleich ein paar Kilometer nach Pisa kamen wir bereits an die Westküste Italiens und fuhren ein ganzes weilchen daran entlang. Später führte uns dann die Straße wieder mehr ins Landesinnere. Zwischendurch in einer Stadt vor Rom kamen wir wieder sehr nah der Küste und sahen auch die großen Fähren, welche nach Sardinien fahren. Wir wären vermutlich fast in die KFZ-Schleuse zur Fähre gefahren. Ein Stückchen Rückwärtsfahren war angesagt, damit wir wieder auf die Hauptstraße kamen.

Ausserhalb der Stadt versuchten wir mal irgendwie an die Küste zu kommen, jedoch ohne Erfolg. Die Straße war entweder zu weit weg oder das Gelände vor der Küste gehörte jemandem und war umzäunt.

In Rom angekommen kämpften wir uns den Verkehr. Hauptsächlich muss man auf die Motorroller aufpassen, da diese sich von links und rechts am Auto vorbei schleichen wollen und es auch tun ohne auf die Autos Rücksicht zu nehmen.

Im Hotel angekommen packten wir kurz aus und machten uns dann gleich zu Fuß auf den Weg in die Stadt Richtung "Villa Borghese", einem Park mit Statuen und Musseen. Danach suchten wir nach der Metro und kauften Tickets für die restlichen Tage.

Wir entdeckten noch die beiden Zwillingskirchen, welche von außen fast Baugleich sind und direkt nebeneinander stehen. Danach ging es mit der Metro zurück zum Hotel.

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